Marienkaefer - Ein traditioneller Glücksbringer

Täglich eine gute Tat – ein tolles Gefühl

Was ist eine gute Tat denn überhaupt?

Einfach ausgedrückt ist es etwas, das einem anderen Menschen einen Vorteil oder Nutzen bringt, ihn erfreut oder aufmuntert, Hoffnung gibt oder sich in irgendeiner Art und Weise positiv auswirkt.

Was bringt es, eine gute Tat zu tun?

Zunächst einmal das Erlebnis, einen Menschen glücklicher zu sehen und sich daran zu erfreuen. Auf einer tieferen Ebene wissen wir, dass alles mit allem verbunden ist, auch wenn der Verstand damit nichts anfangen kann. Und genau da geschieht etwas sehr Interessantes. Indem wir etwas Gutes für einen anderen Menschen, ein Tier, eine Pflanze oder für irgendetwas anderes tun ODER denken und fühlen, empfangen wir zeitgleich diese Energie für uns selbst. Das ist ein ganz elementarer und wichtiger Punkt.

Und an genau diesem Punkt gibt es etwas Wichtiges zu erwähnen: Handle, denke und fühle ohne Erwartung, ohne die Erwartung einer Gegenleistung. Bei den Aborigines kann man dieses Prinzip sehr schön erkennen und daraus lernen. Wer dort ein Geschenk an jemand anderen macht, der übergibt es und ab diesem Zeitpunkt ist es das Eigentum des Anderen. Egal was dieser Mensch damit macht, es spielt keine Rolle mehr. Ob dieser Mensch es wegwirft, zerstört, sich daran erfreut oder auch sofort weiter verschenkt. Es spielt keine Rolle und löst auch kein negatives Gefühl desjenigen aus, der das Geschenk überreicht, also verschenkt hat. Ich kann aus eigenen Erfahrungen bestätigen, dass in dieser Vorgehensweise eine ganz besondere Freude und Befriedigung liegt, wenn man es auf genau diese Art und Weise verschenkt. In unserer „zivilisierten“ Welt sind wir beleidigt, wenn ein Geschenk, dass wir gemacht haben, nicht wirklich gewürdigt wird. Das bedeutet, dass wir nicht wirklich geben, um eine selbstlose Freude zu machen, sondern um etwas in uns zu befriedigen, das unerfüllt ist. Möglicherweise ruft diese Aussage Widerstand hervor.

Sollte das der Fall sein, dann ist das ein wichtiger Hinweis, einmal tiefer zu forschen und anzufangen, selbstloser zu handeln. Du wirst dabei überaus beglückende Erfahrungen machen. Wie bereits erwähnt findet dann der Rückfluss in die Tiefe unseres eigenen Wesens statt. Wir fangen an, uns auf immer tieferen Ebenen zu heilen und zu vervollkommnen.

Welche Möglichkeiten gibt es, eine gute Tat zu tun?

Unendlich viele natürlich. Doch möchte ich einige Denkanstöße geben, denn es geht nicht nur um die Taten und Aktionen im Außen, sondern ebenso um die im Inneren. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes direkt mit allem um uns herum verbunden und verknüpft sind. Unsere Gedanken und Gefühle haben direkten Einfluss auf unsere Umwelt und die Menschen. Dieses bewusst zu üben ist ein Teil, wie wir als scheinbare Einzelwesen dazu beitragen können, dass sich das gesamte Energieniveau erhöht.

Deshalb eine kleine Sammlung von Ideen die möglich sind, um eine gute Tat zu tun

  • Du kannst natürlich jemandem konkret durch eine Tat helfen.
  • Du kannst jemanden anlächeln.
  • Mache ein Kompliment zu einem auch dir scheinbar fremden Menschen. Damit meine ich ehrlich gemeinte Komplimente. Diese wirst du finden, wenn du dich auf die Wahrheit konzentrierst. Dies ist, dass jeder Mensch einen göttlichen Funken hat.
  • Du kannst jemanden, den du kennst und schon lange nicht mehr gesprochen hast, anrufen.
  • Du kannst für jemanden von Herzen beten und ihm/ihr alles Gute wünschen und dies tatsächlich aussenden.
  • Und viele andere, unzähligen Möglichkeiten …..

Nachfolgend ein wunderschönes Video, das perfekt zu dieser Thematik passt:

Der Glücksbringer – Schlüsselszenen

Über den Autor ALTRACKS

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