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Gesundheitsgefahr durch Stickstoffdioxid und Feinstaub

In einem kürzlich erschienen Artikel in Focus Online „Lungenärzte bezweifeln Gesundheitsgefahr durch Stickstoffdioxid“ wird die Frage der Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub in Deutschland neu diskutiert. Dort heißt es:

Mehr als 100 deutsche Lungenfachärzte haben jetzt ein Positionspapier unterzeichnet, das die Gesundheitsgefahr durch Stickstoffdioxid (NO2) anzweifelt und eine Überprüfung der Grenzwerte fordert.

Warum muss sich alles in die Länge ziehen? Müssen denn erst ernsthafte Beschwerden bei den Menschen und hier besonders bei den Kindern auftreten? Warum muss man erst jahrelang über Grenzwerte und deren eventuellen Auswirkungen diskutieren, ohne nicht eine einzige Sekunde über Alternativen nachzudenken. Dabei liegen diese doch auf der Hand und können einfach umgesetzt werden. Was dann zumindest eine Veränderung in der Lebensqualität oder sogar der Lebenserwartung bringen kann.

Seit gut einhundert Jahren machen sich die Menschen zunehmend Gedanken über ihre Lebensqualität. Selbst in politischen Kreisen wird dies immer wieder gerne ins Feld geführt um die Lebensqualität in einem Land zu verbessern. Trotzdem stellt sich die Frage, was denn Lebensqualität genau ist?

Eine bekannte und verbreitete Begriffserklärung formulierte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einmal so:

Lebensqualität ist die subjektive Wahrnehmung einer Person über ihre Stellung im Leben in Relation zur Kultur und den Wertsystemen in denen sie lebt und in Bezug auf ihre Ziele, Erwartungen, Standards und Anliegen.

Im Klartext heißt dies, dass es sich bei der Lebensqualität um das subjektive Empfinden jedes Einzelnen über sein Wohlbefinden und die Erreichung seiner persönlichen Ziele und Erwartungen handelt. Je näher wir also unseren eigenen Vorstellungen davon kommen, je besser und glücklicher wir uns fühlen, desto größer ist auch unsere Lebensqualität.

Dazu gehört natürlich in erster Linie auch, die Gesundheitsgefahr durch die von Menschen erzeugten Schadstoffe auf ein Minimum zu reduzieren.

Lungenärzte also  bezweifeln Gesundheitsgefahr durch Stickstoffdioxid. KONKRET:  genau wissen sie es nicht.

Von Feinstaub-Partikeln einmal ganz abgesehen, die z.B. in Form von Nanopartikel im Körper nicht nachweisbar sind. Allerdings geht man davon aus, dass sie vorhanden sind …

Aber auch hier ist möglicherweise ein Stückweit Hilfe in Sicht. BIONICwaves sind nach über 30 Jahren Forschung und Entwicklung genau auf dem Weg, den Menschen eine Möglichkeit zu bieten, die u.a. zumindest die Gefahr und die Belastung durch verschiedene Faktoren einschränken können.

Weiterführende Informationen auf unserer Webseite: https://altracks.eu.

Mit kosmischen Grüßen
Ihr
Altracks-Team

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