Kosmowissen - Gastbeitrag

Newsletter von Kosmowissen Teil 1

Dieser Blogartikel wurde erstellt durch unsere liebe Kollegin und Freundin Elisabeth Puchtler von Thurn und ihrem Team von Kosmowissen. Wir danken von ganzem Herzen für diese wunderbaren Ausführungen und der Botschaft für das Jahr 2019!

Ein Blick auf das Jahr 2019

Liebe Freundinnen/Freunde – Kolleginnen/Kollegen – Teilnehmer und Teilnehmerinnen meiner Ausbildungen, Schulungen und Vorträge, liebe Klientinnen/Klienten – liebe Interessenten unserer Arbeit!

Ja, mit einem Blick auf das Jahr 2019, haben wir, der Psycho-Astrologe Richard R. Renaud,* mein langjähriger Lehrer der Astrologie und ich – verbunden mit der „Symbol- psychologischen Geburtsdatenanalyse“ uns Gedanken gemacht:

Am Tag der Wintersonnenwende Freitag den 21. Dezember 2018 um 23:30 Uhr (Mitteleuropäischer Zeit) erreichte die Sonne (zahlensymbolisch 7**) auf der nördlichen Halbkugel ihren tiefsten Stand. Es war der Moment, an dem wir den kürzesten Tag und die längste Nacht erlebten. In allen Kulturen und zu allen Zeiten galt die Wintersonnenwende als ein besonderer spiritueller Moment, und:

Auch im alten Geheimwissen wird die Zahl 7 der spirituellen Vollkommenheit zugeordnet; doch diese kann auf der grobstofflichen Materie nur erlangt werden, wenn das Bewusstsein transzendiert worden ist! Die 7 setzt sich zusammen aus der geistig-seelischen 3 und der irdischen 4. Nachzulesen im Arbeitsbuch (Abkürzung: AB) „Numerologie – Pentalogie: Interpretation zu den Doppelzahlen aus metaphysischer Sicht“ S.16-24**

Viele antike Tempelanlagen sind nach dem Stand der Sonne (für diesen Tag) ausgerichtet; z.B. Stonehenge – der berühmte Megalitsteinkreis im Südwesten Englands. Hier zeigt der Eingang des Bauwerkes genau in die Richtung, in der die Sonne zur Wintersonnenwende untergeht. Traditionell sind die Tage um die Wintersonnenwende also schon immer eine Zeit für religiöse Feiern und Rituale sowie Zeremonien gewesen: Z.B. gebar am dunkelsten Tag des Jahres nach keltischem Glauben die große Göttin, – tief in der Erde-, das wiederkehrende Sonnenlicht, das heißt die Riten der Wintersonnenwende weisen schon immer auf das wieder „Starkwerden“ des Sonnenlichtes hin, das für unser Leben auf der Erde essenziell ist: Unser ganzes Leben hängt von der Sonne ab, denn wir wissen: ohne Licht kein Leben! Deshalb erreicht mit der Wintersonnenwende dieses lebensspendende Prinzip seinen Tiefpunkt. Es ist der Punkt minimalster Kraft und Ausdehnung; doch er markiert zugleich auch einen Wendpunkt und damit die Gewissheit, dass das Licht letztlich unbesiegbar ist!

Wichtig: Ab diesem Moment nimmt das Licht wieder zu. Zunächst noch unmerklich, doch nach einigen Tagen, meistens ab dem 6. Januar spürt man, wie die Tage langsam wieder länger werden und die Strahlkraft des Lichtes stärker wird.

Im individuellen Leben steht die Wintersonnenwende symbolisch für die Hoffnung und die immer wiederkehrende Erfahrung, dass unsere Essenz unsterblich und unzerstörbar ist, auch in Momenten, wenn uns nachtschwarze Dunkelheit umgibt; denn: In uns allen leuchtet ein inneres Licht, das uns führt und beschützt, d.h. auch in den antiken Kulturen war der Moment der Wintersonnenwende immer ein Augenblick zu dem die heilige Verbindung mit dem Göttlichen in uns besonders zelebriert wurde! Auch im Werk des berühmten englischen Astrologen Alan Leo – findet man noch Spuren dieses Gedankengutes.

* Im Anhang die Anschrift von Richard R. Renaud, Psycho-Astrologe (Akademie für grenzüberschreitende Wissenschaften) und dem Eigenverlag für kosmologisches Wissen, Inhaberin: Elisabeth Puchtler.

** Zum besseren Verständnis empfehle ich das Arbeitsbuch „Numerologie – Pentalogie“ (Interpretationen zu den Doppelzahlen aus metaphysischer Sicht), siehe Anhang.

Die Quersumme von 2019 von rechts nach links gelesen – ergibt 9+1+0+2 = die Zahl 12 Mit der großen „Aufgabe“, eine andere Sichtweise einzunehmen! (AB S.46) und der Überschrift: „Die Prüfung – oder der Faktor des Abschlusses.“

Verständnisfragen hierzu sind z.B.:

  • Wage ich es, Verborgenes (in mir) sichtbar werden zu lassen?
  • Wage ich es, das tief in mir Drängende – die unbewussten, alten „Muster“ in mir anzuschauen, zu akzeptieren und zu transformieren?!
  • ….und wenn ich nicht mehr „leide“ (ohne Schuldzuweisung an mir und anderen …), kann ich mich dann noch mit meinem Leben – meiner Be-Rufung identifizieren?

Und so haben wir, das „Kosmowissen-Team“, mit Staunen und Neugierde (denn für mich ist die Zahl 12 auch der Beginn neuen Forschens) …doch auch manchmal Angst vor der großen Verantwortung (zahlensymbolisch die Zahl 4) s. S.17 im AB. Denn die Zahl 4 ist das schwerste Tor im Schick-sal (geschickt zum Heilwerden) des Menschen, und sie ist astrologisch dem Planeten Saturn zugeordnet! Gerade das kommende Jahr 2020 mit seiner mächtigen astrologischen Konstellation (Saturn / Pluto = 14 – AB S. 51) soll den Menschen an seine Aufgaben erinnern. Denn die Zahl 14 ist die Symbolzahl für die geistige Nächstenliebe, gemäß den Bibelworten: „Liebe deinen Nächsten wie dich Selbst“. Was meint: Jeder Mensch hat ein Recht auf seinen eigenen geistigen Weg und seine eigene Meinung!

,Ja, diese göttliche kosmische Schöpferkraft, dieses große Licht in uns, strömt von höheren SeinsEbenen auf uns herab. Was meint: die Sonne (zahlensymbolisch 7) steht für die Verkörperung der großen Schöpferkraft. (AB S. 24).

Fazit: Das Horoskop der Wintersonnenwende 2018 wird auf den Moment berechnet, wenn die Sonne (7) in das Steinbock-Zeichen eintritt (zahlensymbolisch 4). Das heißt: der dunkelste Moment des Jahres und der dunkelste Moment des Tages fallen damit praktisch zusammen (zahlensymbolisch 47) AB: S.126, 2.+3.+4.

Ja, wir stehen alle schon seit vielen Jahren in einer Zeit totalen Umbruchs zugunsten unserer Bewusstseinsentwicklung, die natürlich auch für jeden einzelnen Menschen sehr viel bedeutet; es ist die Konstellation:

Sonne im Steinbock (zahlensymbolisch 47). AB S.126 mit der Überschrift: Die Bürde der Erkenntnis und dies bedeutet: Sonne wirkt durch Saturn mit der „Herausforderung uns zu stabilisieren. D.h. meine innere Welt mit meiner Außenwelt in Einklang zu bringen.

Erst wenn der Mensch, der unter der 47 steht (2019 wir alle), seinem höheren Wissen und Gewissen seine Subjektivität (sein Gefühlspotenzial) „geopfert“ hat, darf er seinen objektiven Auftrag, der gleichzeitig seine Be-Rufung ist, Folge leisten!!!

Doch jedes sich-dagegen-Wehren lässt den zu kleinen Spielraum der Sonne noch enger werden, d.h. die Bürde (der Stein – Saturn) erscheint noch schwerer. Doch das Werk ist vollendet, wenn der Stein (die Bürde) nach mühsamer „Sisyphusarbeit“ zum „Stein der Weisen“ geworden ist (z.B. durch Transformationsarbeit)!

Denn jetzt steht das innere heilige Licht (die 7) im Zenit und fängt an zu leuchten, und in diesem Stadium ist das Denken und die innere Entwicklung von reiner, bedingungsloser Liebe getragen.

Eine interessante Symbolik!!

Stellen doch beide einen Endpunkt bzw. einen Umschlagpunkt dar, aus dem das NEUE, in Bezug auf das Jahr 2019, hervorgeht:

Betrachten wir also das Horoskop der diesjährigen Wintersonnenwende, so fällt zunächst einmal die Verbindung von Merkur/Zwillinge im Schütze-Zeichen auf (zahlensymbolisch 59) AB S.153, 1. Absatz, mit seiner Bezeichnung „Der Prophetenfaktor“ und der Erklärung:

Unter dieser Konstellation sollte der Mensch zum „Salz der Erde“ werden, denn ihm stehen höchste geistige Entwicklungsmöglichkeiten bis hin zur Entwicklung feinster Sinnenschärfe und eine hohe Unterscheidungsfähigkeit und Wertung für das Wahre offen! Dieser Aspekt kann hohes Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und einen stetigen Einsatz für Verbesserungen (Pionier) mit sich bringen.

So wie Jupiter im Schütze Zeichen 2019 (zahlensymbolisch 55) bedeutet:

Das verbriefte Recht auf Freiheit und Würde für jeden Menschen!!

Denn diese Konstellation unterstützt einen anregenden, den eigenen Horizont erweiternden Austausch; was meint: Freude an guten Gesprächen, die auf gleicher Wellenlänge schwingen, ist jetzt besonders ausgeprägt……. denn dabei kann man die schöne Erfahrung machen, dass man sich gegenseitig inspiriert und auf neue Ideen bringt oder gegenseitig zu Erkenntnissen verhilft, die es ermöglichen, unser Potenzial noch besser auszuschöpfen!

Wichtig, das Horoskop der Sonnenfinsternis vom 6.1.2019 ergibt: von rechts nach links gelesen 9+1+0+2+1+6=19 mit der Erklärung:

„Erlösung und Gnade durch das aus dem Herzen gesprochene Wort“ AB S. 62, 3.

„Das gesprochene Wort hilft bei der Transformation, d.h. Vergebung und Versöhnung. Denn nur so entsteht u.a. Lebensbejahung, Vitalität, Großzügigkeit und Selbstvertrauen.

Doch gerade das gesprochene Wort darf nicht nur auf die dominante Bedeutung von Saturn und Pluto (zahlensymbolisch 14), die Symbolzahl für die geistige Nächstenliebe „Liebe deinen Nächsten wie dich Selbst“ reduziert werden. In dieser Konstellation erscheint auch ein Element von Großzügigkeit!!! Und diese Grenzen überschreitende Qualität kommt über Jupiter, der im eigenen Zeichen steht, (zahlensymbolisch 55) mit der Bedeutung:

Prüfstein und Scheideweg (AB S.144 – Zahl der geistigen Lebensmitte – Wiedergeburt.) Was bedeutet: 5+5=10: „Ich nehme mein Leben jetzt in meine Hände“ AB S.41 mit der Überschrift: Alpha und Omega – Aufforderung zur Selbstbestimmung, besonders in Bezug auf das Jahr 2019!

Doch wir benötigen auch immer wieder andere Menschen als Impulsgeber/Spiegel, die Etwas in uns erblicken, das wir selbst evtl. nicht oder noch nicht ausreichend erkennen konnten!! Diese Konstellation kann daher wie eine Art „Geburtshelfer“ wirken, das heißt: wir sehen unsere Berufung als Vision plötzlich klar und deutlich vor uns!

Die formgebende Kraft des Steinbocks mit seinem Herrscher SATURN (zahlensymbolisch 4), die wir bereits aufgezeigt haben, und die zur Zeit durch die Sonne (7) sowie Saturn (4) = 47, AB S. 126, stark angesprochen ist, schenkt uns auch die nötige Beharrlichkeit und Ausdauer, dieses auch umzusetzen. Was bedeutet: hier knipst die Sonne das Licht zur Bewusstwerdung an und deshalb werden die Themen: Heimat – Herkunft – und Wurzeln erneut im Mittelpunkt stehen!

Außerdem befindet sich der Mond (zahlensymbolisch 0), AB S. 13, in Verbindung mit dem Element Merkur/Zwillinge (astrologisch betrachtet im 10. Haus) – **Nachzulesen unter der Zahl 90, AB S. 239. Diese Konstellation führt uns tief hinab an unseren Ursprung, denn:

Die Seele ist Träger aller Eindrücke und Erlebnisse, die ein Mensch auf Lebensdauer ansammelt, und zahlenmystisch sprechen wir von der Zahl 0 als dem „karmischen Rucksack mit Langzeitwirkung“.

Diese Mondstellung symbolisiert u.a. auch das Volk mit seinen „Wünschen und Bedürfnissen“, was heißt: das Unbewusste drängt zur Aussprache. Und so ist es denkbar, dass diese Themen öffentlich kommuniziert und von verschiedenen Seiten betrachtet werden können (müssen). Gemeint ist hier auch das Thema Europa, bei dem die vielen „kleinen Heimaten und Völker“ zu einem größeren Ganzen zusammenwachsen sollten!?! (Wäre dies eine denkbare Möglichkeit?) Was meint: Auch einen empathischen Blick auf die Welt zu richten……

Sollte das, was negativ bewertet, abgespalten und ausgegrenzt wird und wurde, als Teil des Ganzen integriert werden? Wir sind doch ALLE nur Gast „auf der Erde“ = unserem „Lernplaneten“!!! Nehmen wir 2019 doch als Chance und zugleich als unmissverständliche Aufforderung aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu lernen!!!

Es gilt also eine Zukunft zu gestalten, in der menschliche Werte, wie z.B. Empathie, Geborgenheit, Kinder, Rentner und Umweltschutz (Tiere und Natur), wieder mehr Gewicht gegenüber Sachzwängen und Erfolgsstreben bekommen. (Ja, ich meine, unsere „Staatenlenker“ sind aufgefordert, den Bedürfnissen ihrer Wähler und Wählerinnen mehr Beachtung zu schenken)! Wir wissen, das Jahr 2019 ist ein Jahr des Übergangs zum Jahr 2020 mit der Quersumme: 20+20=40 und der Bedeutung: „Hüter der Schwelle“ AB S.110.

Ausspruch des Astrologen Richard R. Renaud: Die Menschheit im mitteleuropäischen Raum und Nordamerika?!, mit seinen zum Teil „eingewanderten Europäern“, glaubt heute alles besser zu wissen!!!

Ja, wir sollen durchaus auch bereit sein, dazu zu lernen, damit die große Lernaufgabe Mars in Fische (zahlensymbolisch die 26) nicht zu chaotischen Zuständen führt, sondern rational und vernünftig angegangen werden kann! D.h. die Entscheidung zur „Arbeit“ am NEUEN MENSCHEN. (AB S.78) Was meint:

Abwartendes Wollen und Handeln:

Arbeit in der Stille – Energie einsetzen, um zu helfen und zu heilen „Robin Hood“ Aspekt, (soziale Tätigkeiten); Kampf um Anerkennung; Interesse für Grenzwissenschaften; denn:Indem ich meiner Kraft vertraue, vertraue ich dem Besten in mir“.

Die weiteren Ausführungen von Elisabeth Puchtler von Thurn mit dem Blick auf das Jahr 2019 können Sie in unserem nächsten Blog verfolgen. Bleiben Sie dabei, es bleibt sehr spannend!

Kosmische Grüße von Ihrem

Altracks-Team

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Über den Autor ALTRACKS

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